Umsatz entsteht nicht im Shop allein, sondern im Zusammenspiel von Plattform, Prozessen und Systemen. Genau hier entscheidet sich, ob E-Commerce erfolgreich ist oder nur Komplexität erzeugt.
Mit tiefem Verständnis für unterschiedlichste Geschäftsmodelle entwickelt OVA Partner E-Commerce-Plattformen, die Abläufe unterstützen und sich nahtlos in bestehende Systemlandschaften integrieren. Mit Erfahrung aus über 15 Jahren verbinden wir Marketing, Fulfillment, Logistik und internationale Anforderungen zu einer leistungsstarken Lösung.
Ein E-Commerce ist heute mehr als Technik, er ist das digitale Herzstück vieler Unternehmen. Im Erstgespräch klären wir Ihre Ziele und geben konkrete Impulse für den nächsten Schritt.
Sie erhalten:
Wenden Sie sich direkt an Oliver von Arx, Partner.
Jahrzehntelanges Fachwissen, tausende Inhalte, praxisnahe Kurse – mit Richemontplus hat das renommierte Kompetenzzentrum Richemont eine modulare Lernplattform geschaffen, die genau das digital zugänglich macht. Schulungen, Fachartikel und Rezeptwissen werden hier intelligent gebündelt und effizient verteilt. Das Ergebnis: Höchste Bildungsqualität, die jederzeit abrufbar ist – für Fachleute, Betriebe und eine Branche, die Flexibilität braucht.
Verknüpfung von Shop,
LMS, Content Hub &
Nutzerverwaltung
Rezepte, Fachartikel
und Kurse digital verfügbar,
zentral organisiert
Rund-um-die-Uhr-Zugang
auf Premium-Wissensinhalte
Backformen, Rührschüssel, Ofenhandschuhe & Co.: Seit 2020 gibt es die Online-Shops für ausgesuchtes Backzubehör. Gemeinsam mit uns hat der YouTube-Bäcker eine neue Ära in Sachen Nutzerfreundlichkeit, Leistungsfähigkeit und „appetitlicher“ Optik gestartet: Im laufenden Shop-Betrieb haben wir Elemente modernisiert und Produktlayouts angepasst. Mit Advanced Custom Fields (ACF) wurde das Frontend komplett neu entwickelt und implementiert. Das ursprüngliche Elementor-Frontend wurde durch ein individuelles Theme ersetzt.
Shops
Produkte
Integrierte Fulfillment Anbieter
Wie verwandelt man Leser in Kunden, ohne die redaktionelle Integrität zu gefährden? Für «Sprechstunde Dr. Stutz» entwickelten wir eine Architektur, die Content und Commerce nicht nur verbindet, sondern gegenseitig verstärkt. Das neue System eliminiert Medienbrüche: Jede Information ist ein potenzieller Point-of-Sale.
Diese Konsolidierung auf eine zentrale Systemumgebung ermöglichte uns, die technische Infrastruktur deutlich zu verschlanken. Das Resultat ist eine effiziente, wartungsarme Lösung, die trotz grosser Datenmengen mit hoher Performance überzeugt und dem Kunden Ressourcen für das Kerngeschäft freispielt.
Konsolidierung heterogener Systeme
Halbierung der laufenden Kosten
Erfolgreiches Handling von 5’000+ Assets
Leidenschaft, Hartnäckigkeit und Business Spirit: Das ist Simone Casanova. Was als improvisierter WordPress-Shop begann, stiess trotz hoher Umsätze technisch an seine Grenzen. Das ist nun Geschichte. Durch einen Relaunch mit massgeschneiderter WooCommerce-Architektur haben wir Instabilität durch Performance ersetzt und die Geschäftsprozesse für weiteres Wachstum optimiert.
Massgeschneiderter Sales Funnel Editor
Mehr Conversions
Skalierbare Architektur
Wenn zentrale Ziele leiden: schwache Conversion, hohe Checkout‑Abbrüche, langsamer Betrieb, schwierige Pflege, fehlende Messbarkeit oder inkompatible Schnittstellen. Ein kurzer Audit über Funnel, Datenflüsse und Betrieb zeigt die grössten Hebel.
B2C
(Business‑to‑Consumer): Verkauf an Endkund:innen. Fokus auf Sortiment, UX, Payment‑Mix, Promotions.
B2B
(Business‑to‑Business): Einkauf über Konten mit Rollen/Rechten, kundenindividuelle/Staffel‑Preise, Angebote & Freigaben, Rechnung/Zahlungsziele.
D2C
(Direct‑to‑Consumer): Hersteller/Marke verkauft direkt. CRM‑Fokus, Storytelling, oft Abo‑ oder Bundling‑Modelle.
B2B2C:
Hersteller → Händler → Endkunde. Händlerportale, differenzierte Preis‑/Content‑Logik, gemeinsame Kampagnen.
Marketplace:
(C2C/B2C/B2B): Plattform mit mehreren Verkäufer:innen. Onboarding, Provisionsabrechnung, KYC/Compliance, Dispute‑Management.
Subscription/Recurring:
Wiederkehrende Käufe/Abos. Billing‑Logik, Kündigungsfristen, Prorata, Retention.
Omnichannel / Click & Collect:
Verzahnung mit Filialen. Bestände/Reservierung, Abholung/Retouren, POS‑Integration.
Digitale Güter/Services: Lizenzen, Downloads, Freischaltungen. Rechte‑/Zugangsverwaltung, Betrugsprävention.
Praxis:
Wir wählen Form(en) passend zu Geschäftsmodell, Zielmärkten und Prozessen – und planen Checkout, Integrationen und Betrieb entsprechend.
In der EU verlangt Strong Customer Authentication zusätzliche Authentifizierung bei vielen Online‑Zahlungen (z. B. 2 Faktoren). Das wird typischerweise über 3‑D‑Secure 2 umgesetzt und muss im Checkout sauber integriert werden.
Abhängig von Zielmärkten und Kundentypen. In der EU meist Karten + lokale Bezahlmethoden wie z.b Twint in der Schweiz; im B2B zusätzlich Rechnung/Kauf auf Ziel, ggf. SEPA/Überweisung. Wichtig ist die SCA‑taugliche Umsetzung und ein klarer Fallback‑Prozess
Sie sind der Schlüssel zu konsistenten Preisen, Verfügbarkeiten und Kundendaten. Typische Stolpersteine sind unklare Anforderungen, unbereinigte Stammdaten und überhastete Migration – hier braucht es saubere Datenmodelle und Phasen‑Rollouts.
Ab grösserem Sortiment und mehreren Kanälen. Ein PIM beschleunigt Produkteinführungen, reduziert Fehler und hält Daten über Kanäle konsistent – wichtig für Skalierung und Internationalisierung.
Verknüpfen Sie Bestände, Versand‑/Retourenprozesse, 3PL und Statusmeldungen direkt mit dem Shop. Klare, einfach auffindbare Retourenregeln wirken sich auf Conversion und Kosten aus – und sollten früh definiert werden.
Kommt auf Ziele und Team an: Headless bringt Freiheit für Frontends und Kanäle, ist aber aufwendiger im Betrieb. Monolithische Systeme sind schneller implementiert, dafür weniger flexibel. Wir bewerten anhand von Anforderungen, Ressourcen und Total Cost of Ownership.
Mit einem Tracking‑Konzept (Events, Ziele, Attribution), GA4/Server‑Side bei Bedarf, Dashboards und regelmässigen Reviews. So priorisieren Sie faktenbasiert nächste Schritte (z. B. A/B‑Tests).
U. a. Conversion‑Rate, Funnel‑Abbrüche (insb. im Checkout), Warenkorbwerte, Wiederkaufraten, Core Web Vitals, Uptime und Fehlerraten. Diese Kennzahlen verbinden Marketing‑ und Betriebswirkung.
Vom Umfang (Katalog/Varianten), B2B‑Besonderheiten, Integrationen, Sprachen und Content. Bewährt ist ein klarer Fahrplan: Strategie & Datenmodell → UX/IA → Build/Integrationen → Test/Migration → Go‑Live & Betrieb.
Mit Inventar‑ und Weiterleitungsplan (301), Staging‑Tests, technischer Abnahme und Monitoring nach Livegang. Parallel konsolidieren wir Datenmodelle (z. B. Produkt‑IDs, Kategorien), damit Suche und Reporting konsistent bleiben.